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Christiane und Goethe
Inselverlag, 2023, broschürt, 4. Auflage, über 530 Seiten
Erstmals erschienen 1998
03.02.2026
Beim Besuch des Goethehauses und Museums am Frauenplan erworben.
Das Buch fasziniert. Ich kann seine Lektüre nur empfehlen. Das Schicksal von Christiane Vulpius bleibt ja für gewöhnlich ein wenig im Dunkeln. Ich wußte nie, wer das eigentlich war. Ihr Name war mir zwar nicht unbekannt, aber ihr Rang, ihr Leben, ihre Herkunft und ihre Bedeutung und Rolle für Goethe, das habe ich nicht gekannt. Das ist mit diesem Buch anders geworden. Allerdings habe ich bei der Gelegenheit auch gleich sehr viel von und über Goethe erfahren.
Christiane Vulpius war die wichtigste, und längste Lebensgefährtin von Goethe. Sie war seine Ehefrau, allerdings erst, als Goethe sie in einer Nacht- und Nebelaktion in den Tagen der Niederlage der Schlachten von Jena-Auerstadt ehelichte. Bis dahin lebte Goethe mit ihr, wenn man so will in einer wilden Ehe, wie er sie sich wohl schon lange vorgestellt haben mag, und wie es seiner Vorstellung einer Paarbeziehung, die auf jeglichen kirchlichen Segen verzichten kann, weil sie ihm nichts bedeuten, auch tatsächlich entsprach.
Christiane Vulpius und Goethe haben sich am Anfang ihrer Beziehung heiß und innig geliebt. Sie beginnt kurz nach dem Ende von Goethes erster Italienreise, die Goethe offenbar nutzte, über sein bisheriges Leben nachzudenken. Auf jeden Fall scheint ihm Italien auch sexuell eine Befreiung gewesen zu sein. Dieser Reise vorausgegangen war die rein platonische Beziehung mit Charlotte von Stein, die in Weimar einen Katzensprung von ihm gewohnt hat, und die ihm als intellektuelle und gebildete Frau eine ausgesprochen wichtige Gefährtin war. Doch in Italien spürt er, daß eine solche Beziehung noch nicht alles gewesen sein kann. So will er nicht weiterleben.
Als er wieder zurückkam, trifft auf die junge Christiane Vulpius, zwar eine reife Frau, aber doch anderthalb Jahrzehnte jünger als er.
Christiane stammt aus bürgerlichen Verhältnissen. Ihr Vater hatte Jura studiert und war lange am Hofe von Weimar als Schreiber bzw. einfacher Beamter angestellt. Aber er war nicht reich. Im Gegenteil. Es war allerdings noch nicht lange her, als die Familie in deutlich besseren wirtschaftlichen Verhältnissen lebte, insbesondere weil sie eine Strickwarenfabrikation besaß, die sie in die Lage versetzt hatte, Land und ein wenig Vermögen zu sammeln. Doch dieses Vermögen schwand, weil der Hof, von dem der Vater sich eine Anstellung nach seinem Jurastudium in Jena erhofft, ihm erst gar keine Aussichten auf Anstellung machen kann, und ihn dann nur, und zwar für mehrere Jahre, ohne Bezahlung angestellt hat. Der Hof war pleite. So sah sich der Vater gezwungen, nach und nach den gesamten Familienbesitz zu versilbern, um die eigenen Unterhaltskosten zu decken, und den Kindern die notwendige Bildung angedeihen zu lassen. Zwar gelingt es ihm endlich nach Jahren auch eine bezahlte Anstellung zu finden; aber die ist nicht gut dotiert; irgendwann unterschlägt er wohl Geld oder zweigt es ab, und da ist der Hof dann gnadenlos, so daß sofortige Entlassung die Folge ist.
Schon zu dieser Zeit erweist sich Christiane als tatkräftig. Sie tritt in eine Werkstatt ein, wo sie als Blumenmacherin arbeitet, mit einem zwar geringen Stundenlohn, mit dem aber sie letztlich einen erheblichen Beitrag für das Überleben ihrer Familie leistet.
In ihrer zupackenden und praktischen Art nimmt sie dann auch mit Goethe Kontakt auf, weil Goethe auf Grund seiner hohen Stellung am Hof des Herzogs über Einfluß und beste Kontakte verfügt. Sie kommt als Bittstellerin, für ihren Bruder Christian Vulpius, einem in späteren Jahren erfolgreichen Schriftsteller, von dessen Werk allerdings Goethe zu keiner Zeit etwas hält. Christiane kümmert sich um ihre Familie.
Das war der Anlaß ihres Aufeinandertreffens. Doch daraus entwickelt sich innerhalb weniger Wochen sehr schnell ein enges Liebesverhältnis, das man sicher nicht auf Dankbarkeit oder Ausnutzen der Situation von Christiane reduzieren darf.
Als Christiane also Goethe kennenlernt, ist sie bereits lebenserfahren und tatkräftig. Sie wird Goethe von Anfang an gefallen haben, der ohnehin nicht an sein altes Leben in Weimar anknüpfen wollte. Und Christiane hat sich auf ihn eingelassen. Das Paar lebt in Goethes Haus am Weimarer Frauenplan und in seinem Gartenhaus im Park an der Ilm.
Christiane wird schwanger. Sie bringt einen Sohn, August Carl, zur Welt, das einzige überlebende Kind von Goethe und Christiane. Vier weitere sterben kurz nach ihrer Geburt, was möglicherweise eine Folge des damals noch unerkannten Problems mit dem Rhesusfaktor war.
Sie macht sich im Haus und Garten nützlich. Arbeiten kann sie. Später wird sie die gesamten wirtschaftlichen und finanziellen Angelegenheiten im Haus verwalten, bis an ihr Lebensende. Sie organisiert, und leitet die gesamte Hauswirtschaft, die mit zeitweise 8 Bediensteten nicht eben klein war.
Doch Goethe, der sich zwar beste Arbeitsbedingungen in seinem Hause verschafft hat, klagt gleichwohl darüber, daß er sich hier nicht "sammeln" kann. Das betrifft vor allem seine künstlerischen Werke. Er kann hier nicht arbeiten. Letztlich, und diese Erzählung betrifft das ganze Buch der Autorin, ist Goethe sein Werk, seine poetisch, dichterische Arbeit am wichtigsten, auch wenn er seine vielen Verpflichtungen erfüllt. Das geht nur, wenn er auch an seinem eigenen Werk arbeiten kann. Es zieht ihn also an Orte, und an Gelegenheiten, wo er das kann. Und es zieht ihn häufig weg von Christiane und dem Haus am Frauenplan.
Goethe läßt seine Frau häufig allein. Spätestens hier ist das nicht einfach eine romantische Liebesgeschichte. Sigrid Damm beschreibt dieses Alleinlassen häufig, es komme sehr häufig vor. Aber sie verurteilt das nicht. Sie fühlt sich wohl allein, aber sie macht Goethe kaum mal Vorhaltungen. Das kann man als eine Zumutung sehen. Im Verlaufe des Buches wird diese Verhalten Goethes jedoch immer verständlicher und nachvollziehbarer, aber schön finde ich es nicht.
Goethe braucht zum Beispiel das Reisen, er erholt sich hier nicht einfach. Er tankt auf, er findet seine künstlerische Energie hier, er findet Austausch, ohne den er nicht arbeiten kann. Und natürlich nimmt er seine Christiane nur selten mit. Das wächst sich auch aus, wo es um die Geburten von Christiane geht; auch hier kommt er nur selten resp. spät nach Hause.
Sie hat Kummer deshalb, aber sie bemüht sich, es ihm nicht anmerken zu lassen. Sie fühlt sich allein, und sucht Zerstreuung. Und die findet sie auch. Und da wird sie auch im künstlerischen Bereich für Goethe nützlich. Sie fährt über Monate nach Lauchstädt, mit Freundinnen und auch zur Kur. Hier aber ist ein Theater, eine Außenstelle des Weimarer Theaters, das ja von Goethe geleitet wird. In Bad Lauchstädt soll Christiane nun für Goethe berichten von den jeweiligen Aufführungen, auch vom Theater selbst, soll die Aufführungen einschätzen, die Besucherzahlen registrieren, und den Beifall. Alles was wichtig ist für Goethe. Christiane geht außerdem gerne tanzen, etwas, was Goethe wohl überhaupt nicht liegt. In Lauchstädt tanzt sie jeden Abend.
Das Verhältnis zur Mutter von Goethe entwickelt sich ab dem Moment, wo Goethe es für passend hält, daß sie sich mal kennenlernen ausgesprochen gut. Schwiegermutter und Schwiegertochter mögen sich, und sie schätzen sich. Die Mutter hält gegenüber ihrem Wolfgang nicht hinterm Berg, wie großartig sie diese Christiane findet.
Goethe heiratet seine Christiane erst in den Tagen des Sieges von Napoleon über die preußischen Armee bei der Schlacht von Jena Auerberg 1806. Für ihn ist das der Anbruch einer neuen Epoche. Denn mit diesem Sieg endet die Epoche der Adelsprivilegien, und es beginnt die Zeit des bürgerlichen Rechts. Aber ob das alles ist, das zur Hochzeit führt, weiß ich nicht. Zum einen fällt auf, wie klein diese Eheschließung gehalten wird, denn erstens ist noch alles mit der Bewältigung dieses schrecklichen Scharmützels mit den vielen Toten und Verwundeten, die z.T. in den Kirchen aufgebahrt bzw. gepflegt werden beschäftigt, und dann ist das eine klitzekleine Eheschließung, ohne Anteilnahme irgendeiner Form von Öffentlichkeit. Aber für Goethe schein das wichtig zu sein, diesen Schritt, nachdem er sich dazu entschlossen hat, sofort zu vollziehen. Von Christiane ist nicht bekannt, was sie für ein Verhältnis dazu hat. Sie hat sich vorher nicht beschwert, daß Goethe sich nicht ehelichte. Offenbar hat sie seine Haltung akzeptiert, obwohl das für sie mit Nachteilen verbunden war. Denn Goethe ist in der Weimarer Hierarchie hoch angesiedelt. Sie hat diesbezüglich gar nichts aufzuweisen. Und das lassen die Weimeraner sie auch spüren, ja bin hinein in die deutsche Kulturelite ist ein Naserümpfen über Christiane zu spüren. Man hält sie für eine Art Mätresse, ja eine Unart, von Goethe, dem sie das zwar durchgehen lassen, aber deshalb wertschätzen sie seine Lebensgefährtin überhaupt nicht. Das muß nicht ganz einfach für Christiane gewesen sein. Wahrscheinlich war sie deshalb mindestens sehr froh über diese Legalisierung ihres Standes.
An dieser Entscheidung zur Hochzeit mit seiner Christian wird ein Charakterzug von Goethe deutlich, der Veränderungen bereits registriert wo anderen noch weiterschlafen, und dann schnell Entscheidungen treffen kann. Der Sieg von Napoleon ist für Goethe ein Epochenwechsel, er leitet in seinen Augen das Ende der Adelsherrschaft ein. Das hat Napoleon zwar nicht geschafft, in Deutschland bestand der absolutistische Adelsstaat ja faktisch noch bis zum Ende des 1. Weltkrieges. Auf jeden Fall hat Napoleons Sieg dazu geführt, daß Goethe über sein bisheriges Leben und seine Beziehung nachgedacht haben muß. Womöglich war ihm auch da schon klar, mit welchen Zumutungen für Christiane seine "wilde" Ehe verbunden war. Rein rechtlich gesehen, konnte auch er sie ja nur durchhalten, weil er eine so hohe Stellung am Hof des Großherzogs bekleidet hat. Denn erlaubt war es auch damals nicht, vielmehr sogar strafbewehrt. Doch Goethes Stellung privilegiert ihn und seine Beziehungen machen es ihm möglich, daß in seinem Fall eine Ausnahme gemacht wird. Er schützt so nicht nur sich, sondern auch seine Christiane, die allerdings rechtlich gesehen, vollständig abhängig ist von ihm. Dieser Zustand ist nur im alten ancien regime möglich. Im mit Napoleons Erfolg zu erwartenden Rechtssystem des bürgerlichen Rechtsstaates gilt gleiches Recht für alle. Ausnahmen gibt es dann nicht mehr.
Ob sich Goethe mit seiner Christiane darüber beraten hat? Eher nicht. Ein weiterer Charakterzug von Goethe wird hier nämlich auch deutlich. Goethe entscheidet schnell auch dort, wo er in die Selbstbestimmung seiner engsten Familienmitglieder eingreift. Besonders hart erfährt das sein Sohn August. Einmal, im Zuge der Befreiungskriege meldet sich August freiwillig zum Militärdienst. Goethe ist das suspekt. Zum einen ist er vom Zweck dieser Kriege nicht überzeugt, der damals ausgebrochene nationale Überschwang hat ihn ohnehin nicht geheuer, zum anderen braucht er seinen Sohn. Und so hintertreibt Vater Goethe die Einberufung seines Sohnes August Carl, eigenmächtig, hinter dessen Rücken. Respekt sieht anders aus, und ob das reine Vaterliebe war, will ich mal bezweifeln.
Es gab ein paar andere interessante Punkte an dem Buch, die der Erwähnung wert sind: Da ist die besondere Freundschaft zu Schiller, deren Bedeutung mir erst bei der Lektüre von "Christiane und Goethe" bewußt wurde. Daß beide als besonderes Gespann galten, wußte ich, habe das aber auch immer ein wenig für Propaganda gehalten. Nun habe ich gelernt, wie eng die beiden tatsächlich zusammengearbeitet hatten. Schiller war für Goethe deshalb so wichtig, weil er seine eigene Produktivität beflügelte. Bei Schiller konnte Goethe arbeiten. Schiller hat ihn befruchtet. Das gilt wahrscheinlich auch umgekehrt. Schiller arbeitete viel konzentrierter und regelmäßiger an seinen Werken, und das lag nicht nur an den staatlichen Verpflichtungen von Goethe. Das war eine Frage seines Arbeitsstiles. Und außerdem scheint Schiller der bessere Dramatiker gewesen zu sein. Und Schiller war obendrein mit seinen Theaterstücken auch erfolgreicher, die ja z.T. zeitgleich in Weimar Premiere feierten. Ob ohne Schiller Goethe sein Faust-Thema zu Ende ausgeführt hätte, ist mir fraglich. Schiller hat ihm unendlich viele Hinweise zu seinen eigenen dramatischen Dichtungen gegeben. Dabei müssen sich beide auch köstlich amüsiert haben, wenn auch, wie in einzelnen Epigrammen auf Kosten ihrer dichtenden Kollegen.
Der andere Punkt ist Goethe als Staatsmann. Das war er zweifellos. Aber sehr erfolgreich? Herzog Carl August hat ihn in sein Geheimes Kollegium berufen. Das war keine Regierung sondern eine Art Rat gebende Versammlung. Die Entscheidungshoheit blieb immer beim Herzog. Der Herzog hat Goethe tatsächlich gebraucht am Hofe, bei Empfängen, bei Staatsangelegenheiten, im persönlichen Rat, wohl auch zur Unterhaltung. Und Goethe hat Karriere gemacht. Er wurde sogar zum obersten Finanzwächter, gleichwohl war es ihm nicht beschieden, den Herzog davon abzubringen, zu viel Geld zu konsumieren. Der Herzog ging gerne jagen, und das tat er mit erheblichem Aufwand. Allein über 200 Hunde hielt er dafür. Sigrid Damm spricht von 1200. Die Jagdleidenschaft sprengte die Möglichkeiten der herzoglichen Kasse. Karl-Augusts bisheriger oberster Finanzbeamter schaffte es nicht, die Finanzen des Hofes zu konsolidieren. Der Herzog setzt ihn ab, Goethe schreibt darüber, richtigerweise. Aber er selbst Goethe, der nun auch noch oberster Finanzbeamter wird, also die Nachfolge des geschaßten von Kalb. Aber auch Goethe bringt den Herzog nicht von seiner Leidenschaft ab, nicht mal einschränken tut er sich. Und nun, und das ist wirklich interessant, als also Goethe merkt, daß das eigentliche Problem nicht die Finanzverwaltung, sondern die Unarten des Herzogs sind, beginnt sich Goethe genau so zu verhalten, wie seine anderen Kollegen auch, die allesamt nicht sparsam wirtschaften. Was macht es auch für einen Sinn, sparsam zu wirtschaften, wenn alle anderen das nicht tun. Nun stellt in den anderen Verantwortungsbereichen auch mehr Leute ein, als die Finanzen es verkraften. Gleichzeitig aber schreibt er, daß eines der Grundprobleme des Herzogtums darin besteht, daß die Leute unten nicht so viel erwirtschaften können, wie die oben verbrauchen. Goethe sieht das Dilemma, aber er löst es nicht.
Goethe hat ein besonderes Dasein als deutscher Dichterfürst am Weimarer Hof geführt. Er konnte auf großem Fuß leben, aber er mußte dafür auch dienen. Der Herzog hat ihm viel Raum gelassen. Doch es ist und bleibt eine ungleicher Verbindung, zu beiderlei Nutzen. Der Herzog hat regiert, aber er brauchte dafür auch Bürgerliche. Auf anderem Weg kamen zu dieser Zeit bürgerliche wie Goethe kaum in staatliche Einflußbereiche. Man brauchte einander, und gleichwohl hat Goethe den Herzog, wie den ganzen Adelsstaat nicht in Frage gestellt. Goethe hat sich arrangiert, auch um seiner dichterischen Freiheit willen. Goethe hat seinen Teil dazu beigetragen, daß Weimar diesen hohen kulturellen Rang bekam, der ihn bis heute ziert. Aber die Urmutter dieses Ranges war die Herzoginmutter, Anna Amalia, nach der die berühmte Bibliothek von Weimar benannt ist. Sie war es, die Jakob Wieland nach Weimar holte, und dieser Wieland war faktisch der Architekt des kulturellen und künstlerischen Highlights, daß Weimar heute darstellt. Wenn man also nach den Ursachen dieses Highlights fragen will, wenn man sich bemühen will, ihm auf den Grund zu gehen, dann muß man nach der Herzogin Anna Amalia fragen.
Last but not least, aber das muss schon angemerkt werden. Das Buch ist ausgesprochen gründlich recherchiert. Es besteht passagenweise reineweg aus Zitaten. Sigrid Damm hat sich viel Arbeit gemacht. Nicht alle Quellen waren noch da. Leider hat Goethe offenbar selbst Briefe verbrannt. U.a. auch etliche von Christiane, so dass die Autorin gelegentlich auf Spekulation angewiesen war. Aber das ist alles kenntlich und nachvollziehbar. Auch aus dem Anhang geht hervor, dass die Autorin nicht nur viel gelesen hat, sondern offenbar auch mit etlichen Fachleuten intensiv im Gespräch war. Das zumindest ist mein Eindruck.
Stephan Hilsberg
Texte und Musik
